Villa Imperia,  Museums-Hotel

Adel-Wohnkultur um  1897

Adel - Stube ( EZ).  

Alte Villa, Treppensteigen!

Preis 53,-  Euro /ÜN inkl. Frühstück.

Min Anzahl der ÜN an WE  und an Feiertagen = 2.

Extrakosten: Kurtaxe 2,50 Euro /ÜN/Pers.



Zimmerbeschreibung:

Gesamtfläche etwa 15 m²,  Deckenhöhe 2,5 m, teilweise mit Schrägen.

Komplett saniert in 2017.   

Eigenes Bad im historischen Stil direkt im Zimmer.   Selbstverständlich inkl. Nutzung v. Handtüchern, Toilettenpapier  und Haartrockner.

Antikes Möbel im  Bad und im Zimmer.  Historische Fliesen im Bad.  Historische Lampen.

Sat- TV, WLAN, kostenlose Parkplätze.

In dezenter Eleganz gehalten. Es besteht aus einem Zimmer mit einem Einzelbett, einem Bad und einem kleinem Flur.

Das Zimmer ist komplett mit antiken liebevoll restaurierten Möbeln und antiken Lampen  ausgestattet.  Der aufwendig geschliffene  und geölte   Holz-Fußboden tut gut für die Füße.

Die Besonderheiten des Zimmers sind  eine kleine Bibliothek mit alten Büchern und ein  gemütlicher Schaukelsessel, der zur Erholung und Meditation einlädt.

Alle Attribute des modernen Komforts (SAT-TV, W-LAN, Du, WC, Handtücher, Haartrockner) sind da.















































































































Unser Konzept:

Wir sind ein Museums- Hotel.  Das bedeutet:

Im Vergleich zu einem Museum dürfen unsere Gäste die Gegenstände nicht nur ansehen, sondern auch anfassen und damit die Atmosphäre der Jahrhunderte hautnah erleben.

Unsere Gäste sollen  auch bereit sein, das Verständnis zu haben,  dass viele Gegenstände historische Gebrauchtspuren (Kratzer, Flecken usw.) aufweisen.   

Solche Spuren haben nichts mit der Sauberkeit zu tun. 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Genuss in diesem einzigartigen Hotel und wir hoffen, dass Sie unsere bescheidenen Lebenswerke schätzen.

Ihr Museums-Hotel  

VILLA    IMPERIA





Woher sind wir geboren?
Aus Lieb.
Wie wären wir verloren?
Ohn Lieb.
Was hilft uns überwinden?
Die Lieb.
Kann man auch Liebe finden?
Durch Lieb.
Was läßt nicht lange weinen?
Die Lieb.
Was soll uns stets vereinen?
Die Lieb.

J. W. von Goethe